20.11.2009
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Hessen legt erste Bilanz vor: tiefrote Zahlen

Wiesbaden (dpa) - Das Land Hessen hat erstmals eine Bilanz wie ein Wirtschaftsunternehmen vorgelegt - mit tiefroten Zahlen. Der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag beläuft sich auf 58 Milliarden Euro. Das liegt vor allem an den hohen Pensionslasten für Beamte.

Die dafür nötigen Rückstellungen und ähnliche Verpflichtungen summieren sich auf knapp 47 Milliarden Euro, wie aus der am Freitag in Wiesbaden veröffentlichten Bilanz hervorgeht. Darin hat das Land alle seine Vermögenswerte und Verbindlichkeiten aufgelistet.

"Das ist ein Beitrag zu Transparenz", sagte Ministerpräsident Roland Koch (CDU). "Hessen ist das erste Flächenland, das eine Bilanz vorlegt", sagte Finanzminister Karlheinz Weimar (CDU). Die Politik lasse sich aber oft nicht allein in Zahlen messen. "Unternehmensziel" des Landes sei es auch nicht, Gewinn zu machen.

Die Schwierigkeiten zeigen sich beispielsweise bei der Bildung. So zählen Schulgebäude zu den Vermögenswerten, die Gehälter und Pensionen für Lehrer tauchen als Kostenfaktor auf. Die von ihnen erbrachte Leistung - der Unterricht für Schüler - kann aber nicht in der kaufmännischen Bilanz verbucht werden.

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Meinungen zum Thema (336) in Deutschland
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DerTempelritter - 13.01.2010, 14:57

@kunja: Dein Statment passt auffallend

kunja - 31.12.2009, 11:59

die schlimmste und peinlichste pleite muß aber die csu begründen!!!! informiert euch mal über den dreck, der da gelaufen ist mit der bayern lb und der wenig koscheren ösibank.... da steht ja sogar der koch noch als saubermann... gesamten Beitrag lesen

lutetia48 - 31.12.2009, 11:51

Das ist eben die CDU-Politik In welchen Ländern sind denn die Landebanken pleite? Doch nur in CDU geführten Ländern. Die können eben nicht mit Geld umgehen. Sicher gab es in den 50'er Jahren unter Erhardt einen Aufschwung, a... gesamten Beitrag lesen

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